Keramikimplantate

die wohl schönste Materialalternative zu Titan

Langlebige und nachhaltig gesunde Versorgungen nach dem Vorbild der Natur.

Ob wir einen Menschen spontan sympathisch finden oder nicht, beginnt meist mit der Ästhetik seines Gesichtes. Gepflegte und gesunde Zähne spielen hierbei eine wichtige Rolle. Immer mehr Menschen legen heute Wert auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise. Umso kritischer wird nachgefragt, welche medizinischen Materialien für Werkstoffe im Mund geeignet sind. Bei Füllungen und Zahnersatz, spielt daher die Bioverträglichkeit des Werkstoffes eine wichtige Rolle.

Keramik ist der körperverträglichste, härteste und stabilste Werkstoff, den die Zahnmedizin zu bieten hat. Es kommt dem natürlichen Zahn in seiner Beschaffenheit, Ästhetik und Natürlichkeit als auch seiner Belastbarkeit am Nächsten. Erfahrungen zeigen, dass die ausgezeichnete Bioverträglichkeit, die hohe Werkstoffstabilität und besonders ästhetische Qualität von SDS-Keramik-Implantaten den zahnmedizinischen Ansprüchen in höchstem Maße gerecht werden.

 

Weitere Informationen für den Bereich Keramikimplantate erhalten Sie unter folgendem Link
Keramikimplantate - Dr. med. dent. Karl Ulrich Volz (ZWP)

 

 

SDS - Das biologische Behandlungskonzept von Swiss Dental Solutions

Kranke Zähne können schwerwiegende chronische Erkrankungen verursachen – sie zu entfernen, hat bislang einen hohen Tribut gefordert: Verlust an Knochen und Zahnfleisch, an Ästhetik, Komfort, Zeit, Geld und Gesellschaftsfähigkeit. Swiss Dental Solutions bietet eine Lösung, die neue Standards setzt. Die einteiligen Keramikimplantate von SDS können entfernte Zähne dank ihres einzigartigen Gewindedesigns in der Regel sofort ersetzen, selbst im Backenzahnbereich. Und fast immer ist die provisorische Versorgung mit festen und ästhetischen Kunststoffkronen möglich. 

Ihr Gewinn: Sie sind meist am selben Tag wieder voll einsatzfähig.

Was Keramikimplantate von SDS so attraktiv und sympathisch macht:

Sie erfüllen höchste Ansprüche in Sachen Verträglichkeit, Gesundheit und Ästhetik. Ob eine Titanunverträglichkeit oder ein generelles Unbehagen gegenüber Metall in Ihrem Körper eine metallfreie Lösung nahelegt – die hochästhetischen weißen Keramikimplantate aus dem biokompatiblen Hochleistungswerkstoff Zirkonoxid von SDS sind das Material der Wahl.

Biologische Prinzipien statt Medikamente

SDS bietet weit mehr als nur exzellente Produkte: ein umfassendes Behandlungskonzept nach biologischen Grundsätzen. Es wurde gemeinsam mit führenden biologisch-biochemisch-immunologisch arbeitenden Ärzten und Zahnärzten entwickelt und rückt den gesundheitlichen Nutzen ins Zentrum. Eine feste Abfolge biologisch unterstützender Maßnahmen fördert eine verbesserte Einheilung: Durch die Stimulation des Immunsystems und die Eliminierung schädigender Faktoren wird die Wund- und Knochenheilung so beschleunigt, dass Antibiotika und schädigende Medikamente verzichtbar sind. So entfaltet das Implantationskonzept von SDS eine nachhaltige gesundheitliche Wirkung. 

Warum Keramik?

Mit Keramikimplantaten lassen sich herausragende ästhetische Ergebnisse erzielen: zum einen ist das Material von sich aus weiss, zum anderen "bevorzugt" das Weichgewebe Zirkonoxid. Hinzu kommt, dass Keramik-Implantate ein geringeres Risiko der Periimplantitis aufweisen, schliesslich sind sie metallfrei. Studien haben gezeigt, dass Zirkonoxid sehr viel seltener negative Reaktionen des Immunsystems provoziert als Titan.

Keramikimplantate gibt es seit 40 Jahren - warum fangen sie jetzt erst an, sich durchzusetzen? 

In den vergangenen Jahren wurden bei der Entwicklung der Keramikimplantate enorme Verbesserungen in Bezug auf Stabilität und Langlebigkeit erzielt. Die Produktionsverfahren wurden verbessert, was wiederum neue Designs ermöglicht hat. Gleichzeitig ist das wissenschaftliche Fundament breiter geworden und es gibt zunehmend Belege für die zahlreichen Vorteile des Materials. Mit Zirkonoxid steht uns jetzt eine Hightech-Keramik zur Verfügung, die sich schon in vielen Extremsituationen bewährt hat.

Halten Zirkonoxid-Implantate so lange wie Implantate aus Titan?

Das Verhalten der Implantate im Kiefer wird durch zahlreiche, sehr unterschiedliche Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel Zustand des Knochens, Art und Ausführung der prothetischen Konstruktion, chirurgisches Protokoll, Einheilungsprozess, Mundhygiene und viele mehr. Das Material spielt natürlich auch eine Rolle: bei SDS haben wir vollstes Vertrauen in unsere Produkte, weshalb wir eine 10jährige Einheilungsgarantie gewähren. 

Kosten Zirkonoxid-Implantate mehr als Titan-Implantate?

Die sehr viel aufwendigere Produktion von Keramikimplantaten macht sie zwar teurer als Titan-Implantate (ca. 150 bis 250 Euro) - allerdings werden je nach Behandlungsmethode mit dem Implantatsystem der SDS AG deutlich weniger Zubehörteile benötigt, was die Kostendifferenz wiederum stark reduziert. 

Mitglied in der ISMI International Society of Metal Free Implantology

Die innovative Fachgesellschaft für moderne metallfreie implantologische Behandlungskonzepte

Die Internationale Gesellschaft für metallfreie Implantologie (ISMI) wurde im Januar 2014 in Konstanz mit dem Ziel gegründet, die metallfreie Implantologie als eine innovative und besonders zukunftsweisende Richtung innerhalb der Implantologie zu befördern. In diesem Kontext unterstützt die ISMI ihre Mitglieder mit Fortbildungsangeboten sowie regelmäßigen Fach- und Marktinformationen. Darüber hinaus setzt sich die ISMI in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, d. h. in den Fachkreisen wie in der Patientenkommunikation, für eine umfassende Etablierung metallfreier implantologischer Behandlungskonzepte ein.

endoret® (prgf® )

Der Schlüssel für gesunde Zähne liegt bei Ihnen

Die Regenerationsmedizin stellt eine Revolution für die Suche nach neuen Behandlungsmethoden dar. Dank der Regenerationsmedizin ist es heute möglich, auf körpereigene Ressourcen zur Selbstheilung zurückzugreifen; ein Prinzip, das auch der ENDORET®  (PRGF® )-Technologie zugrunde liegt. Diese Technik ermöglicht es, die Wachstumsfaktoren zu isolieren, konzentrieren und extrahieren. Bei diesen Wachstumsfaktoren handelt ess sich um Proteine in unsererem Blut, die für die natürliche Gewebereparatur in unserem Körper verantwortlich sind. Die Verwendung der ENDORET®  (PRGF® )-Techniologie ist eine wahre Revolution der Zahnmedizin, da sie minimalinvasive und auf den Patienten zugeschnittene Techniken bereitstellt, die eine hohe Biosicherheit und Vorhersehbarkeit bieten, und so den Behandlungserfolg garantieren.

Natürliche Regeneration

Durch Verwendung von körpereigenen Wachstumsfaktoren werden die geschädigten Gewebe auf natürliche Weise repariert.

Vorteile:

  • Die Wundheilung wird beschleunigt
  • Die Entzündung wird verringert
  • Das Infektionsrisiko wird verringert
  • Schmerzfreiheit

Implantologie

Gut Lachen - mit der sicheren Alternative zum herkömmlichen Zahnersatz.

Kann trotz Verlust eines Zahns dessen Wurzel gerettet werden, erneuert man in der Regel nur den sichtbaren Teil – die Zahnkrone – und verbindet sie mit der Wurzel. Muss auch die Zahnwurzel entfernt werden, braucht der Zahn allerdings neuen, festen Halt. Hier bietet ein Implantat eine zeitgemäße Lösung. Denn der herkömmliche Ersatz durch eine Brücke hat den Nachteil, dass zur Stabilisierung Nachbarzähne beschliffen werden und damit gesunde Zahnsubstanz verloren geht.

Was ist ein Zahnimplantat?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden. Auf ihnen können Einzelkronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden, deren Form und Farbe den übrigen Zähnen angepasst sind. In der Kombination von Funktion und Aussehen kommt man dem natürlichen Vorbild eines gesunden Gebisses mit Implantaten am nächsten.

 

Selbst bei vollkommen zahnlosen Kiefern lassen sich mit Implantaten die Funktion und das äußere Erscheinungsbild wiederherstellen. Ihr Zahnarzt weiß, ob sich der Zustand des Kiefers zum Einsatz von Implantaten eignet oder ob der Knochen zuvor behandelt werden sollte.

Welche Vorteile besitzt ein Zahnimplantat?

  • Implantate ersetzen fehlende Zähne.
  • Sie schließen einzelne Zahnlücken, ohne dass dabei (wie beim Schluss durch eine Brücke) die gesunde Zahnsubstanz der Nachbarzähne beschliffen werden muss.
  • Durch das Setzen von Implantaten wird es oft möglich, einen festsitzenden Zahnersatz zu integrieren, wo sonst nur ein herausnehmbarer Zahnersatz (Prothese) möglich wäre.
  • Für einzelne und mehrere fehlende Zähne geeignet.
  • Ein möglicher Knochenschwund kann durch Belastung verhindert werden.
  • Für jedes Alter geeignet.
  • Verbessert das Kauen und Sprechen.
  • Der optische Eindruck entspricht dem natürlicher Zähne.
Implantologie : Ein Zahn fehlt  Ein Implantat hat gegenüber einer Brücke den Vorteil, dass Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen.
Ein Zahn fehlt. Ein Implantat hat gegenüber einer Brücke den Vorteil, dass Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen.
Implantologie : Mehrere Zähne fehlen  Die fehlenden Zähne werden durch Implantate ersetzt, auf die eine Brücke aufgesetzt wird. Nachbarzähne bleiben voll erhalten.
Mehrere Zähne fehlen. Die fehlenden Zähne werden durch Implantate ersetzt, auf die eine Brücke aufgesetzt wird. Nachbarzähne bleiben voll erhalten.
Sehr viele oder alle Zähne fehlen  Mit mehreren Implantaten haben Teil- oder Vollprothesen, herausnehmbar oder festsitzend, einen festen Halt.
Sehr viele oder alle Zähne fehlen. Mit mehreren Implantaten haben Teil- oder Vollprothesen, herausnehmbar oder festsitzend, einen festen Halt.

Wohlbefinden und Lebensqualität

Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil von Lebensqualität. Das persönliche Wohlbefinden hängt entscheidend davon ab, ob man kraftvoll kauen und ohne Probleme trinken kann, deutliches Sprechen keine Mühe macht und nicht bloß hinter vorgehaltener Hand gelacht werden kann. Ihr Zahnarzt setzt daher, insbesondere bei fehlenden Zähnen, sein gesamtes Können dafür ein, die natürliche Funktion und das Aussehen Ihrer Zähne dem ursprünglichen Zustand anzugleichen. Hierfür bietet die moderne Zahnmedizin verschiedene Möglichkeiten.

Periimplantitis

Bei Patienten, die schon länger Implantate tragen, kann zu einer Entzündung des Zahnbetts kommen. Diese Erkrankung wird als Periimplantitis bezeichnet und ähnelt einer Parodontitis, wie sie auch bei natürlichen Zähnen vorkommen kann. Eine Periimplantitis geht einher mit der Entzündung und dem Rückgang von Schleimhaut und Knochen im Bereich eines oder mehrerer Implantate. Das Vorstadium der Periimplantitis ist die Mukositis, eine Entzündung der den Implantathals umgebenden Schleimhaut. In erster Linie sind Plaqueanlagerungen an Implantaten für diesen Entzündungsprozess verantwortlich. Sie deuten auf eine unzulängliche Mundhygiene hin. Symptome wie süßlicher Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang oder Schmerzen beim Zähneputzen im Implantatbereich können auf eine Periimplantitis deuten. Unbehandelt führt eine Periimplantitis unweigerlich zum Verlust des Implantates. Daher sind regelmäßige Kontrolltermine in unserer Praxis und eine gründliche Pflege der Zähne von großer Bedeutung. In einem frühen Stadium und mit einer gezielten Therapie sowie einer professionellen Reinigung des Implantates kann die Entzündung gestoppt und eine Ausbreitung auf den Knochen langfristig verhindert werden. 

Erfolgreich augmentieren ohne Knochenblöcke

Revolutionäre Sonicweld RX Schalentechnik schont die Gesundheit des Patienten.

Eine von Dr. Iglhaut entwickelte Technik erlaubt uns mit Hilfe einer resorbierbaren Polylaktidmembran Knochendefekte dreidimensional aufzubauen und dadurch einen schmalen, defekten Kieferkamm für die Implantataufnahme vorzubereiten. Diese Technik kann auch angewandt werden beim Sinuslift zum Verschluss des lateralen Fensters.

Vorteile für den Patienten:

SonicWeld Rx Schalentechnik bietet eine schonende Behandlung durch entfallende Knochenblocktransplantation. Wie ein Anker werden SonicPins Rx mit Hilfe von Ultraschall in den Knochen eingeschmolzen. An diese Pins wird die Polylactidschale mit Hilfe von Ultraschall verschweißt. Durch die Verwendung von resorbierbaren SonicPins Rx zur Fixation der Schale müssen keine Schrauben oder Titanpins, die bei einem Knochenblock notwendig wären, in einem zusätzlichen Eingriff entfernt werden!