Quecksilber-Entgiftung

Amalgam ist ein Antibiotikum

Wo lange ein Antibiotikum einwirkte, entstehen resistente gefährliche Bakterien und Pilze. Diese verwandeln das ungefährliche anorganische Quecksilber in das hochgiftige organische Quecksilber, das sich in das Gehirn einlagert. Der Ort der Entstehung von Bakterien und Viren am Zahnhalteapparat und der Zahnwurzel heißt Zahnherd und schädigt über einen Nervereiz der im Kopf zusammentreffenden Körpernerven einzelner Organe.

Im Prinzip werden dabei alle Nerven erfasst, was zu den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen führen kann. Die Chinesen entdeckten vor über 3000 Jahren, dass jedem Zahn bestimmte Organe bzw. Organsysteme zugeordnet sind, welche in Reaktion auf das Gift im jeweiligen Zahnherd reagieren und in der Folge für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich sein können.

( Quelle: Daunderer: Amalgam, ecomed Verlag )

Biologische Zahnheilkunde Dr. Dominik Nischwitz

Wie entfernt man Schwermetallgifte aus dem Organismus?

Manche Therapeuten versuchen mit potenzierten homöopathischen Arzneien, die von der Symptomatik gar nicht angezeigt sind ( z.B. Mercurius solubilis D6 ) eine Schwermetallentgiftung ( z.B. Amalgam ) vorzunehmen. Damit holen sie aber nur die Schwermetalle aus den Depots und verschieben sie im Organismus, manchmal an Stellen, wo sie vermehrt ihr Unwesen treiben.

Die Tatsache, dass die Belastung durch das Amalgam selbst nach Entfernung der Füllungen noch immer im Körper ist, macht es in den meisten Fällen notwendig, die Schwermetalle aus dem Körper auszuschwemmen ( Voraussetzung ist eine Amalgamfreie Zone ). Dieses gelingt über die Zink- und Algengesteuerte Amalgamausleitung, die sich in zwei Phasen gliedert. In der 1. Phase werden begleitet mit der Einnahme homöopathischer Agentien die Schwermetalle im Körper gebunden. In der 2. Phase werde die so gebildeten „ Schwermetallkomplexe „ aus dem Körper ausgeschwemmt. Sie erhalten nach der Entfernung der letzten Amalgamfüllung ein Privatrezept.

Wir empfehlen in Ergänzung zur Amalgamentfernung die Apherese nach Dr. Straube.